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06.11.2018

Es hat nicht sollen sein!

LINDEN (-). Es hat nicht sollen sein: Mit 22:20 (10:11) setzte sich im Spitzenspiel der Frauenhandball-Landesliga Mitte die HSG Lumdatal gegen unsere "Erste" durch, verteidigte den ersten Platz und bescherte uns die Minuspunkte drei und vier. Die Partie begann auf beiden Seiten gehemmt, aber ausgeglichen,Zwar verbuchte unsere TSG in der 19. Minute einen 10:7-Vorsprung, doch Lumdatal glich aus (10:10, 29.). Zur Pause hatten wir mit einem Tor die Nase vorn. Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie bis zum 16:16 (43.) ausgeglichen. Dann aber fehlten die Torabschlüssen und die Abwehr ließ zu viel zu und Lumdatal zog entscheidend auf 21:18 weg. Unsere Trainerin Jonna Jensen sagte: "Wenn wir im Spiel nicht das umsetzen, was wir uns im Training erarbeiten und auch dort zeigen, können wir solche Spiele eben nicht gewinnen. Dann sind wir eine Mannschaft, die in das Mittelfeld der Landesliga gehört." Am 18. November (15 Uhr) steht in der Halle in Butzbach das nächste Auswärtsspiel beim TSV Griedel an).

Lumdatal: Olemotz, Schön; Sauer (6/4), Schlapp (1), Elmshäuser (2), F. Müller, Schmidt (5/2), Hasenkamp (2), M. Müller (5), Fuhr (1), Bulling, Smajek, Althen.

Leihgestern: Schnaubelt, Glitsch; van Wickern, Clausius, Penning (1), Fina (1), Reeh, Appel (1), Schulz (1), Friedrich (7/5), Kunzig, Viehbahn (1), Faber, Steinhaus (8).

Schiedsrichter: Münster/Tiz. – Zuschauer: 300. – Zeitstrafen: 10:12 Minuten. – Siebenmeter: 7/6:6/5.



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