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20.03.2019

Es hat nicht sollen sein

LINDEN (-). Nach dem mit 24:27 (11:14) verlorenen Spitzenspiel der Landesliga Mitte gegen Tabellenführer HSG Lumdatal beginnt für unsere "Erste" die Vorbereitung auf die kommende Saison. Mit diesem Blick geht Trainerin Jonna Jensen zusammen mit "Co" Dirk Ortmann nun in die restlichen Spiele der Saison 2018/19. Eines ist klar: Nun soll der zweite Platz abgesichert werden, zugleich aber auch allererste Weichen für kommende Aufgaben gestellt werden.
Im Spitzenspiel gegen Lumdatal erreichte unsere "Erste" vor vollen Zuschauerrängen zu keinem Zeitpunkt ihr Leistungspotenzial und musste anerkennen, dass Lumdatal in dieser Spielzeit das Maß Dinge in der Landesliga Mitte ist. Zwar gelang Mitte der zweiten Hälfte nach engagierter Aufholjagd eine Führung, doch trotz allen Einsatzes gelang es nicht, den weiter ungeschlagenen Spitzenreiter in die Ecke zu drängen. Letztlich hatte die HSG verdient die Nase vorn.Gelungen war indes das "Landesliga-Date" mit den Männern der MSG Linden, das durchaus eine Neuauflage verdient hat.

Leihgestern: Franziska Türk; Paulina van Wickern (4), Nicole Kunzig, Michelle Heller (6/5), Sandra Penning, Katharina Fina (2), Milena Appel (2), Olivia Reeh (3), Andrea Schulz (1), Annika Friedrich (4), Victoria Viebahn, Isabell Faber, Kristin Steinhaus (2).

Das Ziel für das nun am Samstag (23. März, 18 Uhr) anstehende Spiel gegen den TSV Griedel ist ganz klar: Nach der Niederlage im Spitzenspiel will sich die Mannschaft engagiert wieder von ihrer besten Seite zeigen und Punkte zur Festigung des zweiten Platzes erringen. Der Gegner stellt eine unbequem zu spielende Mannschaft, die vor allem in der Vorrunde so manch besser platziertem Team ein Bein gestellt hat.



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